Bargeldverbot im ABBA Museum, Stockholm

Das Thema … das Bargeldverbot.
Die Stadt … Stockholm.
Der Tatort … das ABBA Museum.

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Zuerst einmal, Schweden ist ein wunderschönes Land und speziell Stockholm ist an klassischer Schönheit und modernem Lifestyle kaum zu übertreffen. Die Menschen, einfach offen und nett. Viele Mütter mit Kindern, unterwegs mit Kinderwagen in der Tram. Nette alte Männer, die einem freundlich den Weg erklären und mit einem „auf wieder sehen“ zeigen, dass ihnen die deutsche Sprache nicht fremd ist. Stockholm ist einfach toll.

Klar, ein Muss, für alle ABBA Fans und Urlauber in Stockholm, ein Besuch im ABBA Museum.

So auch am 29.09.2016, an dem Tag, an dem ich mich selbst davon überzeugen konnte, dass man ohne Kreditkarte nicht in ABBA Museum kommt.

ABBA Museum

Klar Bargeld ist nicht gerade praktisch und klar Bargeld bringt, gerade wenn man mit verschiedene Währungen hantiert, einige Nachteile mit sich.

 

Umtaschauen, wo?
Was kostet das?
Wie viel muss man umtauschen?
Reicht das?

Doch es gibt auch Vorteile ! Und einer davon ist, dass es jedem in einer Gesellschaft kostenlos und anonym zugänglich ist und somit jedem den Zugang am öffentlichen Leben ermöglicht.

Warum ist so eine tolle Nation wie Schweden, die multikulturell, tolerant und offen ist, gerade bei den Zahlungsmitteln so TOTALITÄR ?

Wird da etwa ein monopolistisches Geld-Abwicklungssystem etabliert? 

Wer verdient daran, dass weitestgehend Kreditkartenzahlungen getätigt werden?

Fern ab vom ABBA Museum, wer in Schweden unterwegs ist weiß, dass es ohne Kreditkarte nicht immer leicht ist.

Bei manchen Kreditkarten (Anbietern) wird es aber selbst in Stockholm, besser gesagt in Gamla Stan schwer einen Kaffee zu bezahlen.

Verlangt der Kreditkarten-Anbieter hier womöglich überzogene Provisionen?

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Was sagt den Prof. Dr. Otte dazu?

 

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